Pfarre St. Laurentius

Katholische Pfarrgemeinde
ST. LAURENTIUS AACHEN

Die Pfarrgemeinde St. Laurentius liegt im Nordwesten von Aachen.
Viele, sehr verschiedene Menschen gehören zu ihr: Kinder, Jugendliche, Eheleute, Alleinstehende, ältere Menschen.
Zusammen sind wir fast 4.000 Katholiken.

Unsere Pfarrei ist groß, aber trotzdem versuchen wir Gemeinde zu sein, eine Gemeinschaft von Christen, in der Glaube ermöglicht und Liebe geschenkt wird.

Leitgedanke

Ich bin der Weg

oder
Ich bin dann mal weg

Für welchen Kreuzweg entscheide ich mich heute?

Bin ich wie ein Simon von Cyrene,
der am schweren Kreuz Jesu mitträgt?

Bin ich wie einer der Soldaten, dem das ganze Spektakel
viel zu lange dauert und der deshalb zum Weitergehen antreibt?

Bin ich wie einer der Schaulustigen an der Via Dolorosa,
der die Unterbrechung im Alltagstrott genießt?

Bin ich wie Jesus,
der unter der aufgebürdeten Last zusammenzubrechen droht?

Wer bin ich wirklich?

Die Fastenzeit ist eine Zeit,
die uns nach unserer Position am Kreuzweg Jesu fragt.

Machen wir uns auf den Weg und suchen nach Antwort!

Gerlinde Lohmann
Gemeindereferentin

Weg

Leitgedanken-Archiv

Top-Themen

Wanderexerzitien in der Fastenzeit 2016

in der Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest
Kreuz

Wir laden Sie herzlich ein, sich in der Fastenzeit mit uns gemeinsam auf den Weg zu machen.

Die Wanderexerzitien stehen unter dem Thema:

„Alles hat seine Zeit”

Nach einem ersten Impuls in der jeweiligen Pfarrkirche wandern wir von dort aus schweigend, betend und meditierend zu unserem gemeinsamen Ziel. Unser Ziel ist ein Wegkreuz, welches wir nach einem Fußweg von etwa 35 Minuten erreichen werden.
Auf dem Rückweg ist Zeit und Gelegenheit zum Erzählen, Austauschen und Kennenlernen.

Treffpunkt ist donnerstags in der Fastenzeit um 15:00 Uhr in der jeweiligen Kirche. In jeder Gemeinde werden Mitfahrgelegenheiten angeboten. Näheres können Sie dem nachfolgenden Terminplan entnehmen und den Plakaten in allen Schaukästen.

Waltraud Loh

 

Termine für die Wanderexerzitien:

Treffpunkt:

Donnerstag, 11. Februar 2016, St. Laurentius, Laurensberg

Wanderung:

zum Kreuz am Vetschauer Berg


Treffpunkt:

Donnerstag, 18. Februar 2016, St. Konrad, Vaalserquartier

Wanderung:

zu einem Wegkreuz in der Gemeinde


Treffpunkt:

Donnerstag, 25. Februar 2016, St. Martinus, Richterich

Wanderung:

zur Paul-Gerhardt-Gemeinde


Treffpunkt:

Donnerstag, 3 März 2016, St. Peter, Orsbach

Wanderung:

zum Wegkreuz am Ochsenstock


Treffpunkt:

Donnerstag, 10. März 2016, St. Sebastian, Hörn

Wanderung:

zur Kirche St. Philipp Neri


Treffpunkt:

Donnerstag, 17. März 2016, St. Heinrich, Horbach

Wanderung:

nach Haus Heyden

Neuordnung in der Kirchenmusik

Das Bistum Aachen hat im letzten Jahr die Situation der Kirchenmusik neu bewertet. Das betrifft auch unsere beiden Kirchenmusiker Gregor Jeub und Angelo Scholly, die vom Kirchengemeindeverband für den Bereich unserer GdG angestellt sind. Beide erfahren eine höchst verdiente Aufwertung ihrer Tätigkeit. Das wird aber auch Auswirkungen auf den Umfang ihrer Einsätze nach sich ziehen.

Gregor Jeub

Für Herrn Jeub hat der Kirchengemeindeverbandsrat nach umfänglicher Beratung folgende neue Regelung beschlossen, die zum 1. Februar 2016 in Kraft tritt:
Herr Jeub bekleidet die Stelle des GdG-Musikers.
Damit verbinden sich zum einen Aufgaben für den Gesamtbereich unserer 6 Pfarreien in der GdG. Diese sind: Koordinierung der kirchen­musikalischen Dienste und Ausbildung von ehrenamtlich Verantwortlichen in kirchen­musikalischen Tätigkeiten.
Zum anderen nimmt Herr Jeub neue Aufgaben in St. Konrad wahr. Er wird dort als Organist in der Eucharistie­feier samstags um 18:00 Uhr sein.
Deswegen und wegen der grundsätzlichen höheren Bewertung der kirchen­musikalischen Tätig­keiten werden in St. Laurentius manche Dienste von Herrn Jeub neu geordnet. Er wird dort nicht mehr als Organist zur Verfügung stehen in den Eucharistie­feiern im Seniorenhaus und samstags in der Kirche, nicht im Gottesdienst im Rosenpark und nicht bei Taufen und Hochzeiten. Die vielen anderen Dienste wird Herr Jeub wie gewohnt ausüben.
Für die Samstagsgottesdienste in der Kirche und für Taufen und Trauungen wird er als Ko­ordi­nator versuchen, geeignete Ver­tre­tungen zu finden.
Diese Veränderungen sind zwischen G. Jeub und dem KGV in einem Ab­änderungs­vertrag neu geregelt worden.
Zusätzlich wird anerkannt, dass G. Jeub weit über St. Laurentius hinaus eine besonders profilierte Kirchenmusik pflegt. Deswegen hat der KGV mit dem Bistum einen Ko­operations­vertrag geschlossen. Darin wird die Besonderheit der Kirchenmusik vor allem in den musikalischen Gruppen in St. Laurentius herausgestellt und gesichert.

Scholly

Mit Herrn Scholly sind wir im Gespräch über seine weitere Zukunft, hoffent­lich in unserer GdG. Es ist nämlich äußerst selten, dass eine GdG zwei gute Kirchen­musiker hat, weil es bistums­weit mehrere wichtige freie Arbeits­stellen für Kirchen­musiker gibt, die mangels Personal nicht besetzt werden können. So hoffen wir auf ein für uns alle gutes Ergebnis in den Gesprächen mit A. Scholly.

Für den KGV: J. Voß

Kommunionkinder auf Schatzsuche

Schatz

bereiten sich auf das Fest der Erst­kommunion nach Ostern vor. Das Thema „Schatz“ begleitet uns auf unserem Weg der Vor­bereitung. Ein super Thema, denn uns fällt vieles dazu ein: Unsere Kommunion­kinder sind ein Schatz für die Gemeinde, ein Schatz, dessen Wert noch keiner kennt.

Die gemeinsame Suche nach dem Schatz des Glaubens führt uns Katechetinnen mit den Kindern auf unbekanntes Terrain: In Klein- und Großgruppen teilen wir unsere Erfahrungen mit dem Gebet, erinnern uns an unsere Taufe, lesen biblische Geschichten und stellen Brot in unsere Mitte. Auch die Gottesdienste am Sonntag sind Teil der Schatzkarte, die uns Orientierung gibt. Zum ersten Mal haben alle Erstkommunion-Kinder in den drei Gemeinden einheitliche T-Shirts gestaltet – der Schlüssel, verbunden mit dem Namen jedes Kindes, zeigt: Auch die Kinder sind ein Schlüssel, der den Großen das manchmal schwergängige Schloss an der Glaubens-Schatz-Kiste aufschließen kann.

Die Schatzkiste bzw. Schatzkarte, die Sie in der Kirche finden, ist eine Einladung an die ganze Gemeinde: Sie können die Kommunionkinder – bekannte und unbekannte Gesichter – kennenlernen. Aber vielleicht überlegen Sie auch selbst: Was würden Sie hineinstellen in die Schatzkiste Ihres Glaubens? Was gehört unbedingt hinein, was hat im Laufe der Zeit seine Wichtigkeit verloren und kann rausfliegen? Die Kommunionkinder und wir Katechetinnen freuen uns, wenn Sie uns bei unserer Suche nach dem Schatz des Glaubens helfen und mit uns in das Lied einstimmen, das die beiden Kirchenmusiker Angelo Scholly und Gregor Jeub extra für uns gedichtet und komponiert haben: „Komm, komm, den Schatz wolln wir heben. Komm, komm, der Schatz, der ist toll!“

Für das Katechetinnenteam: Christina Brunner
 

Terminvorschau für den Februar 2016

Mittwoch, 11.2.2016, 16:30 Uhr

2. Großtreffen zum Thema „Der Schatz: Bibel“ in St. Laurentius für alle Kommunionkinder aus St. Laurentius

Donnerstag, 25.2.2016, 20:00 Uhr

Glaubensgesprächsabend in St. Laurentius für alle interessierte Eltern

Sonntag, 28.2.2016, 10:00 Uhr

Gottesdienst mit Tauferinnerung in St. Laurentius

„Sechs Paar Hände”

Abschied von der Leiterin des Kindergartens St. Laurentius Frau Löb-Braun
Logo des Kindergartens St. Laurentius

Als der liebe Gott die Erzieherin schuf, machte er bereits Überstunden. Da erschien der Engel und sagte: „Herr, Ihr bastelt aber lange an dieser Figur!“ Der liebe Gott sprach: „Hast du die speziellen Wünsche auf der Bestellung gesehen? Sie soll pflegeleicht, aber nicht aus Plastik sein, sie soll Nerven wie Drahtseile haben und einen Schoß, auf dem zehn Kinder gleichzeitig sitzen können. Sie soll einen Rücken haben, auf dem sich alles abladen lässt. Ihr Zuspruch soll alles heilen von der Beule bis zum Seelenschmerz, sie soll sechs Paar Hände haben.“ Da schüttelte der Engel den Kopf und sagte: „Sechs Paar Hände, das wird kaum gehen!“ „Die Hände machen mir keine Kopfschmerzen“, sagte der liebe Gott, „aber die drei Paar Augen, die eine Erzieherin haben muss.“ „Gehören die denn zum Standardmodell?“ fragte der Engel. Der liebe Gott nickte: „Ein Paar, das durch geschlossene Türen blickt, während sie fragt: Was macht ihr denn da drüben? – obwohl sie es längst weiß. Ein zweites Paar im Hinterkopf, mit dem sie sieht, was sie nicht sehen soll, aber wissen muss. Und natürlich die zwei Augen hier vorn, aus denen sie ein Kind ansehen kann - ohne, dass sie ein einziges Wort spricht.“ „Oh, Herr“, sagte der Engel und zupfte ihn leise am Ärmel, „geht schlafen und macht morgen weiter.“ „Ich kann nicht“, sagte der Herr, „denn ich habe es bereits geschafft, dass sie 20 Kinder mit einem einzigen Geburtstagskuchen zufrieden stellt, dass sie einen Sechsjährigen dazu bringen kann, sich vor dem Essen die Hände zu waschen, einen Dreijährigen überzeugt, dass Knete nicht essbar ist und übermitteln kann, dass Füße von mir überwiegend zum Laufen und nicht zum Treten gedacht waren.“ Der Engel ging langsam um das Modell der Erzieherin herum. „Zu weich“, seufzte er. „Aber zäh“, sagte der liebe Gott energisch. „Du glaubst gar nicht, was diese Erzieherin alles leisten und aushalten kann!“

Im Namen unserer Pfarrgemeinden sagen wir Frau Veronika Löb-Braun ein herzliches Dankeschön für ihre „sechs Paar Hände“, mit denen sie als Leiterin des Kindergartens St. Laurentius jahrelang die Kleinen und Kleinsten in der Einrichtung zu ersten Schritten ermutigt und dabei Hand-in-Hand mit dem pädagogischen Team des Kindergartens gearbeitet hat. Der Elternschaft hat sie stets die Hand gereicht und den gemeinsamen Weg in der Sorge um die Kinder fachlich kompetent begleitet. Ein weiteres Paar Hände hat sie verbunden mit unserer Pfarrgemeinde St. Laurentius; das generationenübergreifende Projekt, das die Bewohner des benachbarten Seniorenhauses mit den Kindergartenkindern zusammenführt, trägt ihre Handschrift. Mit einem kräftigen Händedruck sagen wir ihr „Vergelt´s Gott“ und wünschen ihr für ihren weiteren Weg Gottes Segen.

Im Namen der Gemeindeleitung
Gerlinde Lohmann

Links und weitere Artikel zum Abschied von Frau Löb-Braun

„Wer zu neuen Ufern segeln will, muss den sicheren Hafen verlassen“
- Abschiedsworte von Frau Löb-Braun

Großer Verlust für die Kindergartenkinder - ein kritischer Leserbrief

 
Kindergarten St. Laurentius
Träger pro futura

„Wer zu neuen Ufern segeln will, muss den sicheren Hafen verlassen“

Logo des Kindergartens St. Laurentius

Nach achteinhalb bewegten Jahren als Leiterin des Kindergartens St. Laurentius möchte ich mich nun zur Mitte des Februars verabschieden.

Zu Beginn des Kindergartenjahres 2007/2008 habe ich die Leitung des Kinder­gartens unter Pfarrer Jansen über­nommen. Schon drei Wochen nach meinem Einstand beging der Kindergarten sein fünfzigjähriges Jubiläum. Bald darauf beschäftigte sich der Kirchen­vorstand mit Umbauplänen des Kinder­gartens, um auch unter dreijährige Kinder aufnehmen zu können. Im Sommer 2010 war es dann soweit, wir zogen mit allen Kindern und Erzieherinnen und dem Notwendigsten an Möbeln, Spielsachen etc. für fast ein Jahr in das Untergeschoss des Laurentius­hauses. Es war zwar eng, aber auch die Lage hatte Vorteile. So war der Kindergarten im Mittel­punkt des Gemeinde­geschehens.

Im Sommer 2011 feierten wir die Einweihung in den neuen alten Räumlichkeiten. Im darauf­folgenden Kinder­garten­jahr starteten wir dann mit neun unter Dreijährigen, in diesem Jahr sind es im zweiten Jahr bereits 16, von insgesamt 60 bis 65 Kindern.

Neben den räumlichen Wechseln gab es seit 2011 dann zwei Träger­wechsel, die erhebliche Veränderungen in der gesamten Kinder­garten­arbeit mit sich brachten. Letztendlich entsprachen die neuen Strukturen nicht mehr dem, was meine Kinder­garten­arbeit im Wesentlichen immer getragen hat. Für mich gilt: Kinder sind wichtiger als Papier. Papiere können warten, die Kinder erfordern unsere direkte und uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Ich empfinde mich mehr als Kinder­garten­leiterin denn als Leiterin einer Tageseinrichtung für Kinder. Kinder sind zarte Pflanzen, die es zu hegen und pflegen gilt, die aber auch Hilfen für ein stabiles Wachstum benötigen.

Die Arbeit im Kindergarten von Sankt Laurentius hatte für mich eine Reihe von wertvollen Besonderheiten:

  • Die unmittelbare Nachbarschaft zum Seniorenhaus brachte die Gelegenheit für gegenseitige Besuche. So besuchten uns die Senioren zum großen Einweihungsfest und der Kindergarten besucht die Senioren regelmäßig zum Geburtstagssingen, zu Festen und zum generations­übergreifenden Lernen. Diesen besonderen Teil der Arbeit habe ich immer als ein großes Glück empfunden. Danke, Schwester Carmella, stellvertretend für alle im Seniorenhaus.
  • Die regelmäßigen Besuche in der Pfarrbibliothek, ein besonderer Dank gilt hier Frau Havenith und Frau Piller.
  • Die „Oase“, als Treffpunkt der Mitarbeiterinnen der drei Einrichtungen des DreiKlangs mit dem Pastoralteam, herzlichen Dank an Pfarrer Voß, Gerlinde Lohmann und Wolfgang Oellers.
Loeb

Mein Dank gilt natürlich ganz besonders allen Mitarbeiterinnen im Kinder­garten­team, denn eine gelingende Kinder­garten­arbeit ist nur möglich, wenn alle an einem Strang ziehen.

Und letztendlich bedanke ich mich bei allen in der Gemeinde, die mich und den Kindergarten in den achteinhalb Jahren unterstützt haben. Sie alle einzeln aufzuführen, würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen und die Gefahr mit sich bringen, dass ich jemanden vergessen könnte.

Ihre Veronika Löb-Braun
 

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„Sechs Paar Hände” - Abschiedsworte der Gemeindeleitung an Frau Löb-Braun

Großer Verlust für die Kindergartenkinder - ein kritischer Leserbrief

 
Kindergartens St. Laurentius
Träger pro futura

Kreuz-Cachen in Aachen-Nordwest

Logo Kreuz-Cachen-Aachen-Nordwest

Was ist denn das? Sicherlich ist dir schon aufgefallen, dass am Straßen- und Weges­rand viele Kreuze stehen. An einigen dieser so­ge­nann­ten Wege­kreuze ist in der Fasten­zeit zwischen dem 7. Februar und dem 7. März ein „Cache“ versteckt. Dieser Cache (was übersetzt „Ver­steck“ heißt) besteht aus einer kleinen Plastik­box, in der sich ver­schie­dene Dinge befinden: ein Blei­stift und ein Log­buch, in das du deinen Namen eintragen kannst. Dann wissen alle wei­te­ren Finder dieses Caches, dass auch Du schon dieses Ver­steck gefunden hast. Außerdem liegt in der Box ein be­stimm­ter Buch­stabe, z. B. ein „s“ wie „Sonne“. Merke ihn dir gut. Wenn du alle 14 Cache-Verstecke aufgesucht hast, wirst du 14 Buch­staben gesammelt haben. Diese Buch­staben ergeben zusammen ein Lösungswort. Errätst du es, schreibe die Lösung und natürlich deinen Namen mit Anschrift auf und gebe es in einem dieser Pfarrbüros ab:

Oder aber sende eine Mail an: E-Mail-Adresse anzeigen. Vielleicht bist du der Gewinner unseres Kreuz-Cache-Spiels in der GdG Aachen-Nordwest. Am Samstag, 12. März 2016 treffen sich alle Mitmacher – mit ihren Familien - um 15:00 Uhr im Laurentiushaus (Laurentiusstr. 77). Dort werden die Sieger ermittelt und mit Kaffee und Limo gefeiert.

Kartenasschnitt Richterich von Stadplan-center.de

Doch woher weißt du, wo sich ein „Kreuz-Cache” befindet? Ganz einfach oder auch nicht. Denn einen „Cache“ finden nur echte Spürnasen. Die kleinen Stadtpläne, die auch im Pfarrbrief ab­ge­druckt sind, werden dir helfen. Leider haben sich manche Straßen­namen verab­schiedet. Jeder ist sein eigenes Navi: Ver­suche dich zu orien­tieren! Die markier­ten Stellen geben dir an, wo sich ein Weg­kreuz befindet, das einen Cache versteckt. Die er­fahre­nen Füchse begnü­gen sich mit den Koordi­naten:

  • N 50° 49´06,9”

    O 006° 02´25,9”

  • N 50° 49´01,7”

    O 006° 03´17,7”

  • N 50° 50´04,5”

    O 006° 02´59,7”

  • N 50° 50´05,0”

    O 006° 03´40,6”

  • N 50° 47´28,3”

    O 006° 02´23,5”

  • N 50° 48´05,8”

    O 006° 03´07,7”

  • N 50° 46´06,2”

    O 006° 02´34,0”

  • N 50° 46´54,5”

    O 006° 03´39,3”

  • N 50° 46´33,5”

    O 006° 04´04,1”

  • N 50° 46´44,3”

    O 006° 02´49,2”

  • N 50° 46´43,9”

    O 006° 02´18,8”

  • N 50° 45´41,2”

    O 006° 01´28,5”

  • N 50° 48´14,1”

    O 005° 59´55,5”

  • N 50° 47´12,4”

    O 005° 59´59,5”

Falls das verwendete Navi die Koordinaten in der obigen Schreibweise nicht annimmt, gibt es im Internet Umrechnungsprogramme, z.B.: https://rechneronline.de/geo-koordinaten/.

Mitmachen dürfen gerne alle Besucher der Wegekreuze. Wir freuen uns auf viele Einträge in den Logbüchern.

Wenn du Hilfe brauchst, Fragen hast oder auf zerstörte Caches triffst, benachrichtige uns bitte.

Viel Spaß beim Kreuz-Cachen in Aachen-Nordwest wünscht dir für das Vorbereitungsteam.

Gerlinde Lohmann
Gemeindereferentin


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